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Bayern 2

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radioWissen

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Gespräch mit Prof. Andrea Bartl, neuere deutsche Literaturwissenschaft Uni Bamberg, zu Marcel Reich-Ranicki Gespräch mit Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer Arbeitgeberverband Gesamtmetall, zu Kaufprämie Gespräch mit Christine Lambrecht, Bundesjustizministerin (SPD): Jahrestag der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Ist ein Familienbonus sinnvoll? Die Presse mit Ralph Wege Gedanken zur Pfingstzeit von Susanne Breit-Keßler Ende der Welt von Johannes Marchl 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Der Wahnsinn des Après-Skis Der Fotograf Lois Hechenblaikner zu seinem neuen Foto-Buch "Ischgl" Im Gespräch mit Knut Cordsen Nichts für Nebenbei Edith Steyer und ihr neues Album von "Kern" Von Roland Biswurm Was, wenn...? Die Ausstellung "Utopien" im Neuen Museum Nürnberg Von Christine Weirauch Musik: Spirit Fest, "Mirage Mirage" [Morr Music]

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Marcel Reich-Ranicki Der Kritikerpapst Die Gruppe 47 Zentrale der deutschen Nachkriegsliteratur Das Kalenderblatt 2.6.1905 Bericht über lebende Kristalle Von Hellmuth Nordwig Marcel Reich-Ranicki - Der Kritikerpapst Autorin: Marie Schöß / Regie: Schmuggler, schrieb Marcel Reich-Ranicki in seiner Autobiografie, Schmuggler hätten früher gern einen Koffer mit doppeltem Boden verwendet. Für Reich-Ranicki war die Literatur so ein Koffer: Unter der Oberfläche war versteckt, worauf es ankam. Leser auf diesen Zwischenraum aufmerksam zu machen und Schriftsteller zu verdammen, die selbst nichts von doppelten Böden verstanden, darin lag die Stärke dieses Kritikerpapstes. Ein Papst, der selbst auf Autoritäten pfiff. Er hielt nichts von der deutschen Klassikerverehrung, sondern meinte es ernst, wenn er einem Goethe-Gedicht mit der Frage begegnete: Ist das gute Dichtung? Polemik und Respektlosigkeit nahm er nicht einfach in Kauf, wenn er sich zur Literatur äußerte. Beides gehörte - wie Leidenschaft, Zärtlichkeit - zu seinem Kritikverständnis unbedingt hinzu. Und so ist Marcel Reich-Ranicki selbst zum Stoff für Literaten geworden. Eine höchst streitbare Figur gab er auch in der Fiktion ab, Grund für Alpträume und fiktive Mordgelüste. Die Gruppe 47 - Zentrale der deutschen Nachkriegsliteratur Autorin: Carola Zinner / Regie: Petra Herrmann Der Sprachzerstörung der Nazizeit entgegenwirken mit den Mitteln der Einfachheit und sachlichen Wahrhaftigkeit - so definierten Teilnehmer der Gruppe 47 einmal ihr Ziel. Von Ilse Aichinger über Uwe Johnson bis hin zu Ror Wolf: die Mitgliederliste der Gruppe 47 liest sich wie ein "Who is Who" der deutschen Nachkriegsliteratur. Sie setzte sich zusammen aus den Autoren, die Hans Werner Richter zwischen 1947 und 1967 zu alljährlichen Schriftstellertreffen einlud. Das Ende kam kurz vor der Studentenrevolution: Statt Distanz und Heraushalten, wie im Kodex der Gruppe 47 vereinbart, war nun auch bei den Autoren Einmischung und dezidierte politische Stellungnahme angesagt. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Zu lange abgeschnitten von den Enkeln? Wie geht es den Großeltern? Warum Großeltern so wichtig sind Gespräch mit Andreas Kruse Lange nicht gesehen, Mama! - Gedanken aus der Sandwich-Generation Welche Versicherungen brauch' ich wirklich - wo kann ich sparen? Sparen bei den Versicherungsbeiträgen Gespräch mit Kim Paulsen, Bund der Versicherten radioReportage: Wenn Obst krank macht - warum manche Menschen Fructose nicht vertragen Von Julia Smilga Klimatoleranter Nussproduzent - Walnuss Stornierung oder Rückforderungen - Probleme mit den Soforthilfen Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Gaststätten seit einer Woche offen. Eine erste Bilanz *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Hörbuch-Favorit: "Ich schreibe unentwegt ein Leben lang. Marcel Reich-Ranicki im Gespräch" Podcast-Entdecker: Gerhard Schröder und die Welt der Politiker-Podcasts. Gespräch mit Jasmin Körber Bayern2-Favorit: Ausstellung "Saurier. Giganten der Meere" im Lokschuppen in Rosenheim. Interview mit dem Leiter des Lokschuppens Dr. Peter Miesbeck Film-Favorit: "Drift" von Helena Wittmann Musik-Favorit: Owen Pallett, "Island". Gespräch mit Tobi Ruhland Buch-Favorit: Dominik Barta, "Vom Land" Moderation: Anna Bühler

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Kriemhild und Brünhild Heldinnen der Nibelungen Sita Indiens mythologische Traumfrau Das Kalenderblatt 2.6.1905 Bericht über lebende Kristalle Von Hellmuth Nordwig Kriemhild und Brünhild - Heldinnen der Nibelungen Autorin: Carola Zinner / Regie: "Diz ist der Nibelunge Nôt": Mit diesen Worten endet eine der berühmtesten Dichtungen des Mittelalters, das Nibelungenlied. Zwei Frauen von höchst unterschiedlicher Wesensart stehen im Mittelpunkt dieses Heldenepos', in dem es um Liebe und Eifersucht geht, um Verrat, Rache und Mord. Da ist zum einen die schöne Kriemhild, zu Beginn der Handlung ein sittsames junges Mädchen, das rundum dem mittelalterlichen Ideal einer jungen Prinzessin entspricht. Allerdings schreckt Kriemhild davor zurück, zu heiraten. Doch dann wirbt Siegfried von Xanten um sie, der nicht nur gut aussehend ist und überaus stark, sondern als Besitzer des Nibelungenschatzes auch noch unermesslich reich... Die zweite große Frauenfigur der Nibelungensage ist die - ebenfalls wunderschöne - Brünhild. Sie lebt anfangs als alleinstehende Königin auf Island und besitzt schier übermenschliche Kräfte, die sie gerne dazu nutzt, ihre zahlreichen Freier im Wettkampf zu besiegen und dann zu töten. Ausgerechnet Kriemhilds Bruder Gunther aber gelingt es schließlich, Brünhild zu besiegen und somit ihre Hand zu erringen. Allerdings ließ sich Gunther sowohl beim Wettkampf als auch beim turbulenten Ringen rund um den Vollzug der Ehe mit Brünhild heimlich von Siegfried helfen, der sich dank einer Tarnkappe unsichtbar machen kann. Dieser Betrug ist der Anfang einer riesigen Verstrickung, in deren Verlauf Siegfried einem hinterlistigen Mord zum Opfer fällt und Kriemhild sich zur männermordenden Rächerin wandelt, die unter den eigenen Verwandten ein gigantisches Blutbad anrichtet. Sita - Indiens mythologische Traumfrau Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Christiane Klenz Sita! Millionen Frauen in Indien wollen sein wie sie. So schön und sanft wie die weibliche Heldin des alten hinduistischen Epos Ramayana. Besser gesagt, die indischen Frauen "sollen" sein wie Sita. Unterwürfig, bescheiden, selbstaufopfernd. Der Star im Epos Ramayana ist nicht Sita, sondern ihr Mann, der Gottkönig Rama. Ihm folgt Sita klaglos überall hin - auch in die Verbannung. Als sie unbedachterweise den magischen Kreidekreis, den Lakshman Rekha, übertritt gelingt es dem lüsternen Dämon Ravana, sie zu rauben. König Rama kann Sita befreien - doch damit beginnen erst die Eheprobleme. Falsche Gerüchte kommen Rama zu Ohren: War seine Frau ihm während ihrer Gefangenschaft untreu? Und trägt sie durch ihren Leichtsinn nicht ohnehin selbst die Schuld an ihrer Entführung? "Es gibt für jede Frau ein Lakshman Rekha. Wer diese Grenze übertritt, dem lauert ein Ravana auf", so ein indischer Politiker anlässlich der Vergewaltigungsdebatte in Indien. Auch nach 2.000 Jahren scheint der Einfluss des Ramayana auf das indische Geschlechterbild ungebrochen - und Sita lange nicht die Einzige, die darunter zu leiden hat. Redaktion: Andrea Bräu

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend Pools für den Garten boomen Bayerns Schlösser öffnen für Besucher Wie lief das erste Corona-Wochenende im Freizeitland Geiselwind? 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Onlinesucht Wie abhängig machen Spiele und soziale Medien? Von Sabine Straßer In der Corona-Krise haben wir die Vorzüge der Digitalisierung neu schätzen gelernt. Kaum vorstellbar, wie wir die wochenlangen Ausgangsbeschränkungen ohne Smartphones und Tablets überstanden hätten. Soziale Medien wurden so viel genutzt wie nie. Bildnachrichten, Video-Telefonate, Party-Konferenzen, Dauerchat im Kinderzimmer - Computerspiele gegen die Langeweile. Jugendliche verschwanden teils wochenlang hinter ihren Geräten. In Vergessenheit geriet dabei ein wenig, dass Psychologen und Medienexperten schon länger vor der großen Suchtgefahr warnen, die von Spielen und Medien im Netz ausgeht. Schon vor zwei Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation "Internet Gaming Disorder" als eigenständiges Krankheitsbild eingestuft. Aktuelle epidemiologische Studien sehen bei vier bis sechs Prozent der Jugendlichen in Deutschland eine pathologische Internetnutzung. Süchtig machen vor allen Onlinespiele und soziale Medien. Aber wo hört ein "normaler" Mediengebrauch auf und wo beginnt die Abhängigkeit? Forschung und Psychiatrie sehen hier die Grenzen immer klarer. Redaktion: Thomas Morawetz

18.30 Uhr
radioMikro

Jeremias Schrumpelhut erzählt - Von einer wundersamen Wunderblume ab 6 Jahre Erzählung von Wolf Dieter von Tippelskirch Komposition: Kurt Brüggemann Mit Klaus Havenstein Regie: Jan Alverdes BR 1960 "Jeremias Schrumpelhut " erzählt - eine Reihe für Kinder aus den 1960er-Jahren Jeremias Schrumpelhut kennen fast alle, die in den 1960er Jahren im Sendegebiet des Bayerischen Rundfunks aufwuchsen. Alle zwei Wochen, immer donnerstags, saßen Bayerns Kinder gebannt vor dem Radio, um Schrumpelhuts Erzählungen zu lauschen. Die Figur, erdacht vom Autor Wolf-Dieter von Tippelskirch, lebt in einem kleinen Häuschen am Rande des Märchenlandes, wo sie unzählige Abenteuer besteht. Unterstützt wird Schrumpelhut dabei von seinen vielen Freunden: vom Zwergenkönig Eierbatz, über die Bewohner des Traumsterns Traumatia, bis hin zum kleinen Angsthasen Quietsch. All diesen Figuren gab Klaus Havenstein als Erzähler eine eigene Stimme. "250 Folgen quietschte ich, krächzte ich, jaulte ich, 250 Folgen lang war ich Schrumpelhut", erinnerte sich der Schauspieler kurz vor seinem Tod im Jahr 1998. "Und nun ist alles weg!" Zu dieser Zeit galt die Serie, die der Bayerische Rundfunk über zehn Jahre hinweg für sein Kinderprogramm produziert hatte, aufgrund eines Versehens als für immer verloren. Stets mussten den vielen Hörer-Anfragen nach dem "Schrumpelhut Absagen erteilt werden. Doch jetzt sind private Mitschnitte der einstigen Kult-Sendung aufgetaucht: 120 Folgen hatten zwei Schrumpelhut-Fans aus Neuburg/Donau damals auf Tonband aufgezeichnet. Sie stellten ihre Bänder mit Freude dem Bayerischen Rundfunk zur Verfügung. Die Aufnahmen wurden aufwendig technisch restauriert. radioMikro sendet eine Auswahl der Geschichten.

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Ella di Stella Hunde-Aufzug Von Cee Neudert Erzählt von Laura Maire Ella di Stella (1/4): Hunde-Aufzug Ella Di Stella ist eine Großstadthündin. Sie lebt in New York. In den hohen Häusern gibt es viele Aufzüge. Mit ihrem Hundefreund Lakota nutzt Ella das mal so richtig aus: Sie fahren rauf und runter und rauf und runter. Den Besitzern des Gebäudes gefällt das nicht besonders. (Erzählt von Laura Maire)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Das Album der Woche im Zündfunk Mit Laura Freisberg und Thomas Mehringer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

Ihr seid nicht wir? Ein Gespräch über die Problematik des Othering Gesprächsleitung: Thomas Kretschmer Einerseits, so lehrt uns die Soziologie, braucht der Mensch in der modernen Gesellschaft Mechanismen der Abgrenzung, um sich selbst zu definieren. Ohne Senioren keine Jugend, ohne Beamte keine Selbständigen, ohne Landbevölkerung keine Metropolenbewohner*innen. Diese Unterscheidungen bergen schon einiges Konfliktpotential. Richtig brenzlig wird es aber, wenn ein privilegiertes "Wir" sich abgrenzt von einem anderen oder fremden "Ihr", also die "Einheimischen" von den "Zugezogenen" oder gar die "Deutschen" von den "Mitbürgern mit Migrationsgeschichte". Dann sind wir mitten drin in Konflikten um Privilegien und Benachteiligungen. Wie könnte eine Gesellschaft das Othering umgehen, ja wie kann sich die Mehrheitsgesellschaft überhaupt ihrer Privilegien bewusstwerden? Ein Gespräch über die vielfältigen Probleme und Möglichkeiten einer vielfältigen Gesellschaft.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

Zum 100. Geburtstag von Marcel Reich-Ranicki "Wohin ich kam, da war deutsche Literatur". In seiner Autobiografie schildert Deutschlands bekanntester Kritiker die wichtigsten Stationen seines Lebens: von seiner Deportation nach Polen, den Erlebnissen im Warschauer Ghetto bis zu den Begegnungen mit den größten Schriftstellern im Nachkriegsdeutschland.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Past Present Future Musik von den Statler Brothers, Anna Calvi und Friends of Gas Don Reid, Lead-Sänger der Statler Brothers, wird heute 75. Wir gratulieren mit dem Song aus "Pulp Fiction", der ihnen ewigen Nachruhm beschert. Das Rap-Duo Run the Jewels versorgt sich im Hier und Jetzt mit Unsterblichkeit, ebenso wie die Sängerin Anna Calvi und die Münchner Band Friends of Gas. Dazu gibts ein Kurzporträt des Produzenten Craig Leon und Neues von den rockenden Rolling Blackouts Coastal Fever.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zur Pfingstzeit Susanne Breit-Keßler und Kalenderblatt 3.6.1895 - Das Monument der "Bürger von Calais" wird eingeweiht

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Elke Tober-Vogt: "Klezmer-Suite" (Marcel Steinrichter, Klarinette; Florian Stadler, Akkordeon; Bayerisches Landeszupforchester: Gerhard Vogt); Rainer Brunn: "Sellanraa" (Duo Stringendo); Zsolt Gárdonyi: Divertimento über Tanzweisen aus Siebenbürgen (Elisabeth Fuchs, Flöte; Iwan Linnenbank, Klarinette; Angelika Ruhland, Oboe; Sabine Müller, Fagott; Stefan Würger, Horn); Alexander Muno: "Saudade" (Alexander Muno, Bariton; Annette Haas, Violoncello); Roland Schmidt: "B-A-C-H" (Cabaza Percussion Quartet); Tobias Giesen: "Belsazar" (Claudia Hübl, Klavier); Gerhard Deutschmann: "Trialoge" (Edgar und Birgit Eichstädter, Klarinette; Harry Kaiser, Fagott); Rolf Rudin: "Der Spinnerin Nachtlied" (musica-viva-chor bamberg)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297 b (Isabelle Schnöller, Flöte; Matthias Arter, Oboe; Matthias Bühlmann, Fagott; Olivier Darbellay, Horn; Kammerorchester Basel: Umberto Benedetti Michelangeli); Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 111 (Stephen Kovacevich, Klavier); Ambroise Thomas: "Françoise de Rimini" (English Chamber Orchestra: Richard Bonynge); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 50, Nr. 1 (Tokyo String Quartet); Antonín Dvorák: "Rusalka Fantasie" (Pittsburgh Symphony Orchestra: Manfred Honeck)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edvard Grieg: Streichquartett F-Dur (Petersen Quartett); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6, Nr. 6 (Al Ayre Español: Eduardo López Banzo); Johann Nepomuk Hummel: "Oberons Zauberhorn", op. 116 (Alexander Krichel, Klavier; Polish Chamber Philharmonic Orchestra Sopot: Wojciech Rajski)

04.58 Uhr
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