NDR kultur

Das Sonntagskonzert

vilde frangEdward Gardner und Vilde Frang Mit Frederike Westerhaus Henri Dutilleux: Métaboles Igor Strawinsky: Violinkonzert in D Claude Debussy: Images pour Orchestre Vilde Frang, Violine / NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Edward Gardner Live aus der Elbphilharmonie Hamburg Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee

Bernhard HaitinkOrchestra Mozart, Bologna, Dirigent: Bernhard Haitink; Lucas Macias Navarrao, Oboe; Raffaele Giannotti, Fagott; Lorenza Borrani, Violine; Gabriele Geminiani, Violoncello. Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I/105 * Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55, "Eroica" (aufgenommen am 24. April im LAC, "Lugano Arte e Cultura", dem Kulturzentrum in Lugano)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

SR-Konzert

stanislaw skrowaczewskiGastkonzert in Tokyo Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Stanislaw Skrowaczewski, Dirigent Schwedischer Rundfunkchor Stockholm Birgitta Schlyter, Sopran Yvonne Fuchs, Alt Mats Carlsson, Tenor Andreas Lundmark, Bass Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 - Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode "An die Freude" für Orchester, 4 Solostimmen und Chor Aufnahme vom 8. Dezember 2006 aus der Opera City Concert Hall in Tokio
Sonntag 11:04 Uhr

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rbb Kultur

MUSIKLAND BRANDENBURG

léon berbenmit Claus Fischer Brandenburger Orgelmonat 2019 - Zweites Konzert Die Joachim-Wagner-Orgel in der Dorfkirche Rühstädt in der Prignitz Eine Orgel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist etwas Besonderes, dessen war sich die Rühstädter Gemeinde immer bewusst. Doch da vom Bau des Instruments keine Akten mehr vorhanden waren, wusste man lange nicht, wer der Erbauer war. Erst Anfang der 80er Jahre fanden Orgelforscher Beweise dafür, dass Joachim Wagner, der prägende Meister des märkischen Barock, dieses einmalige Instrument geschaffen hat. Die Orgel in der Dorfkirche in Rühstädt ist ein Edelstein in der märkischen Orgellandschaft. Auf ihr spielt ein Spezialist für historische Instrumente: Léon Berben aus den Niederlanden.
Sonntag 18:04 Uhr

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Ö1

Olga Neuwirth: "Orlando" / Uraufführung - live aus der Wiener Staatsoper

Kate LindseyMit Kate Lindsey (Orlando), Anna Clementi (Narrator), Eric Jurenas (Guardian, Angel), Constance Hauman (Queen/Purity/Friend of Orlando"s child), Agneta Eichenholz (Sasha/Chastity), Leigh Melrose (Shelmerdine/Greene) und Justin Vivian Bond (Orlando"s child) Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Matthias Pintscher (Live-Übertragung der Uraufführung aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)
Sonntag 19:00 Uhr

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HR2

hr-Bigband

Uri CaineKonzerte und Produktionen u.a. mit: "Jelly Roll Morton Orchestrated" - hr-Bigband feat. Uri Caine, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Studioproduktion, Frankfurt HF-Studio II, September 2012, Teil 1
Sonntag 19:04 Uhr

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BR-Klassik

Opernabend

anna netrebkoGiacomo Puccini: "Tosca" Melodramma in drei Akten In italienischer Sprache Floria Tosca - Anna Netrebko Cavadarossi - Francesco Meli Scarpia - Luca Salsi und andere Coro del Teatro alla Scala Orchestra del Teatro alla Scala Leitung: Riccardo Chailly Aufnahme vom 7. Dezember 2019 im Teatro alla Scala, Mailand Musik gemarterter Menschen ist das Markenzeichen Giacomo Puccinis. Sein Reißer "Tosca" lässt die Titelheldin, eine Sängerin, seelisch leiden, sobald ihr Geliebter, der Maler Mario Cavaradossi, vom Polizeichef Scarpia gefoltert wird. Damit er das Versteck eines flüchtigen politischen Gefangenen preisgibt. Überraschend siegt "das Böse" in dieser Oper nicht auf der ganzen Linie, denn Scarpia muss für seinen Sadismus mit dem Leben bezahlen: Tosca spielt die Rächerin mit dem (Obst-)Messer! Dass die altbekannte Story zum gefühlt hunderttausendsten Mal auch bei der Inaugurazione zur Spielzeiteröffnung der Mailänder Scala zündet, braucht nicht bezweifelt zu werden, denn die Besetzung ist vom Feinsten. Mega-Star Anna Netrebko singt die Tosca, der fabelhafte Tenor Francesco Meli den Cavaradossi, der hervorragende Bariton Luca Salsi den Scarpia. Und am Dirigentenpult steht der Hausherr: Riccardo Chailly. Zumindest musikalisch dürfte da nichts schiefgehen. Und von der Inszenierung ist im Radio ja nichts zu sehen.
Sonntag 19:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

avi avitalIgor Strawinsky: Pulcinella-Suite (nach Musik von Pergolesi) Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28 Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur RV 93 für Laute und Streicher Peter Tschaikowski: "Der Nussknacker", Ballettsuite op. 71a Avi Avital, Mandoline MDR Sinfonieorchester, Leitung: Ariel Zuckermann Aufnahme vom 16.12.2017, Leipzig, Gewandhaus Ausstrahlung in stereo und surround
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

vladimir jurowskiLive aus dem Konzerthaus Berlin Joseph Haydn Sinfonia concertante B-Dur für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103 Clara Dent-Bogányi, Oboe Sung Kwon You, Fagott Rainer Wolters, Violine Konstanze von Gutzeit, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski
Sonntag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow

Both Sides NowJazz in den Ministergärten 2019 Quartett Both Sides Now - The Music of Joni Mitchell Aufnahme vom 18. Oktober in der Landesvertretung Saarland in Berlin
Sonntag 20:04 Uhr

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rbb Kultur

KONZERT

christoph eschenbachAM SONNTAGABEND Christoph Eschenbach dirigiert das Konzerthausorchester Berlin Víkingur Ólafsson, Klavier Thomas Adès: "In Seven Days" für Klavier und Orchester Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68 Konzertaufnahme vom 29.11.2019 aus dem Konzerthaus Berlin
Sonntag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Oper

lakméLakmé Oper von Léo Delibes Léo Delibes" Indien-Oper "Lakmé" besticht durch ihren orientalischen Farbenreichtum. Wir bringen eine historische Aufnahme aus dem Jahr 1967 mit Joan Sutherland in der Titelpartie. 1883 wurde "Lakmé" in Paris uraufgeführt und ein Sensationserfolg. Exotische Themen waren groß in Mode: Derwische, Hindu-Priester, Chinesen, indische Kaufleute, ein heiliger Lotusblumenhain und buntes Markttreiben... Delibes" Oper "Lakmé" entführt das Publikum in ein indisches Städtchen während der Kolonialzeit. Die brahmanische Tempeldienerin Lakmé ist in den britischen Soldaten Gerald verliebt. Eine ungleiche Verbindung, die nur tragisch ausgehen kann. Musikalisch ist die dreiaktige Nummernoper überaus anspruchsvoll. Die Titelpartie stellt enorme Anforderungen, ist aber zugleich Bravourstück für jeden Koloratursopran. Nilakantha, ein Brahmanenpriester: Gabriel Bacquier, Bass Lakmé, Priesterin, seine Tochter: Joan Sutherland, Sopran Mallika, ihre Sklavin: Jane Berbié, Alt Hadji, ihr Sklave: Emile Belcourt, Tenor Gerald, ein Offizier der britischen Armee: Alain Vanzo, Tenor Ellen, seine Verlobte, Tochter des britischen Gouverneurs: Gwenyth Annear, Sopran Frederick, ein Offizier und Geralds Freund: Claude Calès, Bariton Rose, Ellens Freundin: Josephte Clément, Mezzosopran Miss Bentson, Ellens und Roses Erzieherin: Monica Sinclair, Mezzosopran Ein Wahrsager / Ein chinesischer Händler / Ein Zigeuner: Mitglieder des Monte-Carlo Opernchors Choeur et Orchestre National de l"Opéra de Monte-Carlo, Leitung: Richard Bonynge
Sonntag 20:04 Uhr

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WDR5

Liederlounge

live mit Murat Kayi Zu Gast: Falk Aufnahme vom 16. November aus der Burg Vischering, Lüdinghausen Wiederholung: 09.12. 05.03 Uhr Wiederholung: 13.12. 22.04 Uhr
Sonntag 21:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Marcello GattiArolser Barock-Festspiele 2019 Musikalische Grüße aus Bad Pyrmont Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach u.a. Trio-Sonaten und Quartette Ensemble Aurora: Marcello Gatti, Traversflöte, Flautino Enrico Gatti, Violine, Viola Judith M.Blomsterberg, Violoncello Francesco Corti, Cembalo Aufnahme vom 31.5.2019 aus dem Residenzschloss Bad Arolsen, Steinerner Saal Am Mikrofon: Bernd Heyder Bad Arolsen war im 18. Jahrhundert die aufstrebende Residenz der kunstsinnigen Waldecker Grafen und Fürsten. Zum Kuren traf sich die höhere Gesellschaft damals aber im ebenfalls zum Fürstentum gehörenden Pyrmont, dessen kohlensäurehaltigen Heilquellen schon seit den Germanen und Römern weithin bekannt waren. 1731 war dort Georg Philipp Telemann dem Landesherrn Carl August Friedrich begegnet, und er widmete ihm kurz darauf eine Sammlung mit sieben originellen ,Scherzi Melodichi" in Triosonaten-Besetzung mit dem Titel: ,Pyrmonter Kurwoche". Bei den diesjährigen Arolser Barock-Festspielen stellte das renommierte Ensemble Aurora Kostproben daraus in den kammermusikalischen Kontext weiterer Werke von Telemann, seinen Freunden und Kollegen. Grüße aus Bad Pyrmont
Sonntag 21:05 Uhr

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Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Klavierabend mit Marc-André Hamelin

marc-andré hamelinMitschnitt vom 6. September 2018 aus der Bremer Glocke Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17 Franz Schubert. Klaviersonate B-Dur D 960 Der Auftritt des kanadischen Pianisten Marc-André Hamelin war ein Highlight beim letztjährigen Musikfest Bremen. Der 1961 in Montréal geborene Künstler gehört schon lange zu den bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, doch erst in den letzten Jahren ist er vom Geheimtipp zum Weltstar geworden. Hamelin ist nicht nur ein Virtuose mit "überirdischer" Spieltechnik, er ist auch und vor allem ein Musiker mit enormer Intelligenz und gestalterischer Tiefe. In Bremen trat der "Raritäten-Spezialist" Hamelin mit zwei zentralen Stücken des romantischen Repertoires auf, Robert Schumanns großer-C-Dur Fantasie und der letzten Klaviersonate von Franz Schubert. In beiden Werken zeigte sich der Kanadier als Poet und Klangfarbenkünstler am Piano. Besonders in Schuberts epischer Sonate richtete Hamelin seine unbegrenzten Möglichkeiten ganz nach innen und nahm das Publikum in der Bremer Glocke mit auf eine 45-minütige Reise durch Licht und Schatten. Das begeistert gefeierte Musikfest-Debüt von Marc-André Hamelin endete mit vier spektakulären Zugaben, unter anderem auch Hamelins eigener und hochvirtuoser "Toccata on l´homme armé". Im Januar 2020 wird der kanadische Starpianist erneut nach Bremen kommen und zusammen mit den Bremer Philharmonikern Klavierkonzerte von Gershwin und Ravel spielen. Am 15. Januar wird Marc-André Hamelin dann zum 30-jährigen Jubiläum des Radio Bremen-Klavierfestivals "Auf schwarzen und weißen Tasten" im Sendesaal Bremen auftreten - 21 Jahre nach seinem ersten Klavierabend in dieser Reihe.
Sonntag 22:00 Uhr

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NDR kultur

Soirée

Schleswig-Holstein Musik Festival 2019: Nevermind, Mr. Bach! Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Auszüge) Triosonate C-Dur BWV 529 Triosonate aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079 Georg Philipp Telemann: Pariser Quartett G-Dur Nr. 1 Fuge 14 a-Moll aus "Zwanzig kleine Fugen" Neues Pariser Quartett Nr. 6 e-Moll Nevermind Aufzeichnung vom 9. August 2019 in der St. Nikolai-Kirche in Burg auf Fehmarn 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée
Sonntag 22:00 Uhr

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