Webradio und Livestream

Spezialtipp

Ein Mann und 100.000 Schritte

Bild: WDR/Lena Heckl

Montag, 08:00 Uhr Eins Live

24 Stunden

Ein Mann und 100.000 Schritte

1LIVE-Gefahrensucher Daniel Danger

Tagestipp

Heute, 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Radio France Paris, Studio 104 Aufzeichnung vom 24.09.2020 Baptiste Trotignon "Old and new blood": Baptiste Trotignon, Piano Matthieu Michel, Trompete Adrien Sanchez, Tenorsaxofon Viktor Nyberg, Bass Gautier Garrigue, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Lust auf Hard-Bop

Konzerttipp

Heute, 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Radio France Paris, Studio 104 Aufzeichnung vom 24.09.2020 Baptiste Trotignon "Old and new blood": Baptiste Trotignon, Piano Matthieu Michel, Trompete Adrien Sanchez, Tenorsaxofon Viktor Nyberg, Bass Gautier Garrigue, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Lust auf Hard-Bop

Hörspieltipp

Heute, 23:04 Uhr SRF 1

Schreckmümpfeli

«Alles beim Alten» von Bruno Klimek Ich weiss etwas, was du nicht weisst.

Featuretipp

Heute, 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Geschichte der bayerischen Universitäten Wissen, Bildung, Macht Stiftung Maximilianeum Geschichte einer Talentschmiede Das Kalenderblatt 19.04.1587 Sir Francis Drake "versengt den Bart des spanischen Königs" Von Thomas Grasberger Geschichte der bayerischen Universitäten - Wissen, Bildung, Macht Autor: Michael Zametzer / Regie: Frank Halbach Bologna 1088, Paris 1257, Prag 1348, und Ingolstadt 1472: Die Universität ist eine Erfindung des Mittelalters. Und über Jahrhunderte unterreichten an ihr vor allem Kirchenmänner. Die Studentenzahlen waren übersichtlich: Selten mehr als ein paar hundert. Das ändert sich dramatisch im 19. Jahrhundert. Die Hochschullandschaft Bayerns wandelt sich: Der aufgeklärte, moderne Staat braucht Beamte und Forscher. Die Ingolstädter Universität zieht um, über Landshut nach München - und das neue Königreich Bayern gewinnt die Universitäten in Würzburg und Erlangen dazu. Die Zahl der Studenten wächst rapide - das neue, selbstbewusste Bürgertum drängt in die Wissenstempel, der Doktortitel wird zum Adelsprädikat des aufgeklärten Staates. Doch es gibt auch Konflikte: Studenten organisieren sich in Burschenschaften, werden politisch, legen sich nicht nur mit Schank- und Zimmerwirten an, sondern auch mit der Staatsmacht. Mit der Industriellen Revolution und dem Siegeszug von Chemie, Physik und dem Ingenieurswesen machen sich die bayerischen Universitäten auf dem Weg ins 20. Jahrhundert. Radiowissen über den Wandel von Bildung und Forschung in Bayern. Stiftung Maximilianeum - Geschichte einer Talentschmiede Autorin: Renate Währisch / Regie: Christiane Klenz Läuft man die Münchner Maximilianstraße entlang, dann sieht man das Maximilianeum schon von weitem, weil es erhöht auf der anderen Seite der Isar thront - ein imposanter Prunkbau und Sitz des Bayerischen Landtags. Dass dieser hier nur zur Miete residiert, wissen die wenigsten. Besitzer des Gebäudes ist eine Stiftung von Max II. Joseph aus dem Jahr 1857. Der wurde nicht alt genug, um die Fertigstellung nach 17 Jahren Bauzeit zu erleben: Die Einweihung nahm sein Sohn, der Märchenkönig Ludwig II., vor. Den Stiftungszweck hatte Max aber noch zu Lebzeiten festgelegt: Der König wollte den 50 klügsten Köpfen aus Bayern und der Kurpfalz ein sorgenfreies Studium ermöglichen mit freier Kost und Logis, unabhängig von der Herkunft. An junge Frauen hatte er da nicht gedacht, aber die sind seit 1980 auch zugelassen. Im Blick hatte er natürlich vor allem die Nachwuchspflege für seinen Beamtenapparat, aber Ambitionen für die Amtsstube waren und sind keine Voraussetzung, Stipendiat im Maximilianeum zu werden. Ein Einser-Abitur natürlich schon. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz

Podcast

Deutschlandfunk

Nils Melzer: "Der Fall Julian Assange. Geschichte einer Verfolgung"

Autor: Borgers, Michael Sendung: Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

Hören

Hörspiel-Download

NDR

Im Keller

Nach dem gleichnamigen Buch von Jan Philipp Reemtsma. Am 25. März 1996 wurde Jan Philipp Reemtsma vor der Tür seines Hauses in Hamburg-Blankenese niedergeschlagen und verschleppt. 33 Tage lang hielten ihn seine Entführer im Kellerraum eines angemieteten Hauses bei Bremen gefangen. Reemtsmas Bericht über seine Gefangenschaft "Im Keller" ist eine Chronik der Ereignisse. Die Hörspieladaption unter der Federführung des Norddeutschen Rundfunks wurde zum Hörspiel des Jahres 1998 gewählt: "Ein literarisches Hörspiel, streng, ohne Mätzchen. Und gerade deshalb zutiefst bewegend," urteilte die Jury. Mit Günther Einbrodt. Bearbeitung: Charlotte Drews-Bernstein. Komposition: Ronald Steckel. Ton und Technik: Peter Kainz und Venke Decker. Regie: Ulrich Gerhardt. Regieassistenz: Heike Tauch. Redaktion: Michael Becker. Produktion: NDR/SWF/SFB 1998. Verfügbar bis 23.03.2022. https://ndr.de/radiokunst

Hören